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Im Fokus: Menschen in Organisationen

Hierarchieabbau und Postbürokratie
Hierarchie und Agilität
Formale Hierarchien – mehr als nur Chefsache

Der Diskurs um postbürokratische und agile Arbeitsweisen ist von einer kritischen Sichtweise auf die Leistungen formaler Hierarchie in Organisationen geprägt. Sie helfe vor allem machtorientierten Vorgesetzten und symbolisiere Karrierechancen, ist ein übliches Urteil. Mithilfe der Organisationssoziologie kann man aber auch ihre weiteren Leistungen sehen – von denen es nicht wenige gibt.

Personen sind doch nicht egal
Systemtheorie
Luhmann und die Menschen, ihre Zähne und Zungen

Niklas Luhmann und der Systemtheorie wird oft vorgeworfen, dass sie die Rolle von Menschen in Organisationen nicht beleuchten könne – und das menschlichen Wünschen und Eigenschaften zu wenig Beachtung geschenkt wird, wenn man versucht Organisationen ohne menschlichen Faktor zu beleuchten. Doch dabei werden zentrale theoretische Mittel ausgeblendet.

Aktuelle Kolumne

Matthiesen meint
Matthiesen meint
Mitglieder sind austauschbar. Menschen dagegen einzigartig.

„Erst die Unterscheidung zwischen Mensch und Mitglied erlaubt es der Organisation, ihre Eigendynamik ungestört von menschlichen Eigenarten zu entfalten. Sie kann ihre Mitglieder ausschließlich in ihrer Organisationsrolle adressieren und ihre persönlichen Motive außer Acht lassen.“ So schreiben wir es in unserem Buch „Die Humanisierung der Organisation“. Fordern wir hier die Rückkehr zum Taylorismus?

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